Pancakes mal anders!

Ich weiß nicht was in mich gefahren ist, aber ich brauche im Moment Süßkram ohne Ende. Da ich auf herkömmlichen Zucker eigentlich verzichten möchte, und dazu noch auf einer glutenfreien und veganen „Ernährungsdiät“ bin, gestaltet sich das Ganze als etwas schwierig. Doch „Pinterest sei Dank“, finde ich genügend tolle Rezepte welche ich dann gleich auf meine digitale Pinnwand hefte.Bei Rezepten bin ich ja ganz eigen. Erstens muss ich beim lesen schon Hunger darauf kriegen. Dann sollten nicht zu viele exotische spezial Zutaten enthalten sein, dh. die Zutaten sollten eine gewisse „Bodenständigkeit“ aufweisen und es sollte mir Möglich sein das Rezept nach meinem Gutdünken zu variieren 🙂 und zu guter letzt sollte ich sofort Lust aufs kochen bekommen.

Bei meinen Recherchen bin ich endlich auf ein leckeres und sehr einfaches Pancake Rezept gestoßen. Ich liebe ja Pfannkuchen oder Pancakes zum Frühstück, am liebsten mit selbst gemachter Marillenmarmelade von Mama oder Oma. Darum doppelt Juhu – dass ich das jetzt wieder genießen kann, ohne einen Ausnahmetag einzulegen. 😉

Aber genug geschrieben, hier das wirklich kurze Rezept mit meinem spezial Topping:

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Zutaten für 1 Person (ca. 5 Pancakes)

Vorbereitungszeit 5min

  • 100 g Buchweizenmehl
    Meine Variation: 50g Reisvolkornmehl + 50g Buchweizenmehl
  • 2 EL Leinsamen, geschrotet
  • 150 ml Wasser
    Meine Variation: Mandelmilch oder Kokosmilch statt Wasser
  • ½ Banane, umso reifer sie ist desto besser
  • ½ TL Backpulver oder Weinsteinpulver
  • 1 Prise Salz
  • etwas Bio-Kokosöl zum anbraten

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1./ Die Banane mit dem Wasser/Milch zusammen im Mixer pürieren. Alles zusammengeben, durchrühren – fertig!

2./ Kokosöl in eine beschichtete Panne geben. Dann 1-2 Esslöffel Teig dazu. Da der Teig leicht flüssig ist zerrinnt er von allein. Die kleinen Fladen dann auf beiden Seiten leicht anbraten.

3./ Mit Lieblingssachen garnieren oder mit Omas Marmelade bestreichen

4./ Hmmm lecker!

Eine meiner Lieblingstoppings auf Pfannkuchen oder Pancakes sind Bananenscheiben und Palmhonig (miel de palma). Leider gibt es diesen eingedickten Saft, hergestellt aus der Dattelpalme, nur auf den Kanarischen Inseln (Spanien), zumindest hab ich hier bei uns noch nicht eifrig danach gesucht. Ich bin so frei und reise einfach einmal im Jahr nach La Gomera und bring mir meinen Jahresvorrat des leckeren Palmhonigs mit. 🙂 Was sich auch gut macht ist kramellisiertes Obst wie Ananas oder Mango. Tipp: Ich habe auf Bali fast jeden Morgen Pancakes gegessen. Hier machen sie die luftigen Teigdinger so, das sie schon beim anbraten Bananenscheiben in den Teig legen. Die Banane wird ganz süß und gibt einen tollen Geschmack. Auch sehr zu empfehlen. An guta und Lebe!

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